Hydrologische Funktionen

Mit den hydrologischen Funktionen in cePipe können Sie ganz einfach Einzugsgebiete ermitteln und den Oberflächenabfluss berechnen. Basis für die hydrologische Geländeauswertung ist ein Grid, wie der eines Laserscan-Höhenmodells.

Eine der Hauptvoraussetzungen für das Ableiten hydrologischer Eigenschaften einer Oberfläche besteht darin, die Fließrichtung aus den einzelnen Zellen im Raster bestimmen zu können. Auf Basis der Fließrichtung (flow direction) können im nächsten Schritt die Fließpflade (flow accumulation) sowie die Einzugsgebiete (watersheds) ermittelt werden. Im Rahmen der Berechnung werden flache Bereiche detektiert und Senken automatisch aufgefüllt.

 

Die Einzugsgebiete und Abflusskonzentration erstellen Sie mit Hilfe dieser Funktionen weitgehend automatisch. Dadurch nutzen Sie die Genauigkeit eines ALS-basierten Geländemodells im vollem Umfang.Das steigert die Qualität der Auswertung und erspart Ihnen viel Zeit bei jedem Projekt.

 

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Mit den hydrologischen Funktionen in cePipe ermitteln Sie v.l.n.r. Fließpflade (flow accumulation), Fließrichtung (flow direction) sowie die Einzugsgebiete (watersheds) 

 

 

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Hillshading (Schummerung)

In cePipe stellen Sie jetzt Laserscan-Daten auch mit Hillshading in kürzester Zeit dar. Eine Schummerung oder hillshading ist eine Flächentönung, die einen räumlichen Eindruck der relativen Höhenunterschiede eines Geländes vermittelt. Das hat den großen Vorteil, dass selbst kleine Strukturen gut sichtbar werden und Ihnen als Anwender das Planen und Konstruieren von Leitungen damit wesentlich erleichtert wird!

 

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DNMaterial

In cePipe wurde das Attributes DNMaterial (Id=51) eingeführt. Dieses Attribut ermöglicht die optisch nicht getrennte Beschreibung von Durchmesser und Material einer Kante (z.B. DN150PVC).  Diese Schreibweise wird üblicherweise in Plandarstellungen eingesetzt.

 

 

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Kollisionerkennung

Sobald Leitungsnetze dreidimensional konstruiert wurden, erfolgt eine Kollisionserkennung. Damit werden alleKanten sämtlicher im Projekt dargestellten Rohrnetzwerke auf Berührung, Kollision oder Unterschreitung einesMindestabstandes mit allen anderen Kanten geprüft. Die Kollisionserkennung erfolgt permanent, d. h. auch bei lagemäßiger Verschiebung oder Höhen-Neuplanung. Der Mindestabstand wird vom Benutzer frei gewählt. Die Kollisionen werden in der Grundrissdarstellung übersichtlich dargestellt.

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